Kreuzviertel: das Dortmunder Café- und Kneipenviertel

Auf geht’s. Bar 1. Bar 2. Kurzer Zwischenstopp im Café und dann schnell ins nächste Restaurant, bevor es in die Kneipe umme Ecke* geht. Wohl kaum ein Dortmunder Stadtviertel eignet sich so gut für eine Kneipentour wie das beliebte Kreuzviertel. Deswegen kannst du hier auch den sogenannten Kneipen-Bachelor machen. Perfekt ist das Viertel auch für die vielen Fußballfans, um eine kurze Pause auf dem Weg zum Stadion zu machen.

Kreuzviertel

Zwischen Hohe Straße, Sonnenstraße, Lindemannstraße und Kreuzstraße

Attraktiver Lebensraum in Dortmund

Das Viertel rund um die Heilig-Kreuz-Kirche, daher der Name, ist mit seinen Cafés und Restaurants längst Trend. In den vielen kleinen Gassen wirst du immer wieder auf sie stoßen – ebenso auf individuelle Stores. Super zum Shoppen, wenn du keine Lust auf die großen Ketten hast und dabei einen besondere Atmosphäre suchst.

Denn die Gründerzeitsiedlung hat was! Sie ist irgendwie idyllisch und ruhig, aber gleichzeitig schick. Vor allem junge Leute zieht es in das Trendviertel – wegen der Nähe zur Uni und Innenstadt und nicht zuletzt, weil hier die Fachhochschule liegt. Wohnungen in dem ehemaligen Beamtenviertel sind begehrt.

Kreuzviertel bei Nacht

Ein beliebter Treffpunkt im Kreuzviertel Dortmund ist die Möllerbrücke. Sie führt über eine U- und S-Bahn-Haltestelle. Von hier kommst du direkt in die Innenstadt zur Reinoldikirche. Die Brücke ist Herzstück der Möllerstraße, die sich quer durch das Viertel zieht. Zusammen mit der Hohen Straße, Sonnenstraße, Lindemannstraße und Kreuzstraße formt sie das Viertel.

Unter der Brücke kannst du im beliebten Club Silent Sinners abtanzen, auf der Brücke wird „gemöllert“. Soll heißen: Bier am Kiosk kaufen und in Gesellschaft von Freunden entspannt trinken - in direkter Nähe zum Westpark, der neben der Möllerbrücke anfängt und besonders im Sommer ein beliebter Treffpunkt ist.

Einmal im Jahr im Sommer feiert das Kreuzviertel übrigens gemeinsam bei „Kreuz4tel Live“ – dann spielen Musiker in den Kneipen. Außerdem gibt es regelmäßig das Straßenfest „Kreuzviertel bei Nacht“. Beliebt sind übrigens auch die Hofflohmärkte. Anwohner verkaufen dann ihren Trödel in ihren Höfen und Gärten. So kannst du auch einen Blick hinter die Fassaden der Altbauten werfen.


* umme Ecke = in der Nähe